SPIRULINA: SO HALT ICH MIR DEN ARZT VOM LEIB

Immer mehr Menschen können sich keine Krankenversicherungen mehr leisten. In vielen Fällen kann das lebenserhaltend sein, denn wir kennen aus Kanada und Israel Beispiele, wonach bei einem Ärztestreik die Todesrate deutlich sank. In jedem Fall lohnt es sich, einige Euro im Monat in einen segensreichen Winzling zu investieren, der mehr Vitalstoffe enthält als jeder andere Organismus.

Warum? Weil Spirulina platensis nachweislich das Blut reinigt, rote Blutkörperchen bildet, den Blutzucker senkt, sämtliche Stoffwechselfunktionen forciert und den gesamten Organismus regeneriert. Damit beugt Spirulina sämtlichen Krankheiten von Allergien, Anämie, Arthritis, AIDS... bis Zungenkrebs vor.

 

Viele Zahnärzte kennen den entgiftenden Effekt des segensreichen Mikroorganismus und empfehlen ihren Patienten schon seit vielen Jahren Spirulina zum Ausleiten von Amalgam. Diese entgiftende Wirkung können Sie bildlich in meinen Büchern Spirulina – Wundernahrung der Zukunft und in der neueren Version dieses Bestsellers Spirulina – So halt ich mir den Arzt vom Leib anhand von Vorher-nachher-Fotos bewundern. Nach 2monatigem Verzehr der Wundernahrung konnte sich ein 4jähriger Junge, dessen Mutter beruflich mit Blei und Cadmium belastet war, zum ersten Mal in seinem Leben über sprießende Haare freuen.

 

Obgleich oder vielleicht weil fast wöchentlich erfolgversprechende Untersuchungen an Universitäten rund um den Globus veröffentlicht werden, sind Angstmache-Kampagnen der Pharma-Industrie und deren Lobbyisten über die ach so schädlichen Algen in die Welt gesetzt. Wieso steigt denn dann der Konsum von Spirulina?

Er steigt, weil die Menschen merken, dass sie besser schlafen können, mehr Energie und weniger Appetit auf Süßes haben, ihr Blutdruck sinkt, ihre Haut elastischer wird, Hornhaut und blaue Flecken verschwinden und die Haare besser wachsen. Die eigenen Erfahrungen sind das, was wirklich Wissen schafft.

In diesem Zusammenhang muss ich hier mal über Wikipedia meckern. Die Berichte über Spirulina sind sehr einseitig. Und immer wieder wird die in Salzwasserbecken gezüchtete Spirulina mit der im Klamath See natürlich wachsenden AFA-Alge in einen Topf geworfen. Bei der Spirulina handelt es sich um einen giftfreien Mikroorganismus, bei dem keine Microcysten nachgewiesen werden können. Da die Fülle an bahnbrechenden Untersuchungen auf Wikipedia ignoriert wird, hatte ich gestern die Webseite der Uni Hannover mit den neuesten Forschungsergebnissen dort unter Weblinks eingestellt, damit jeder, der die englische Sprache beherrscht, sich über diese Untersuchungen selber informieren kann. Allerdings entdeckte ich gerade, dass dieser 3. Link nun

wieder entfernt wurde. Deshalb stelle ich ihn hier mal ein. Ob damit meine Seite auch in Gefahr ist, gelöscht zu werden? http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed?db=pubmed&orig_db=pubmed&term=spirulina+platensis&cmd=Search&cmd_current=&query_key=2&query_hl=2&dopt=AbstractPlus&dispmax=20&sort=&SendTo=&filter_current=&filter=&CrntRpt=Abstract&showndispmax=20&page=0&dopt1=Abstract&dispmax1=20&sort1=&SendTo1=

 

Erst kürzlich haben brasilianische Forscher wieder den entzündungshemmenden und bereits nach 5 Tagen der Spirulina-Einnahme den Anti-Diabetes-Effekt bestätigt (Joventino et al.).

In meinen spannend geschriebenen Büchern über Spirulina können Sie sich über die erstaunlichsten Studienergebnisse einfach aufbereitet informieren. Ebenso finden Sie zahlreiche leckere Rezepte und Tipps, wie Sie Ihre Mahlzeiten und Drinks mit Spirulina-Mehl aufwerten können. Mit täglich 1g Spirulina-Mehl in den Einheitsbrei gerührt, können sich von Hungertod und AIDS bedrohte Menschen am Leben erhalten. Denn Spirulina enthält alle lebenswichtige Vitalstoffe. In vielen afrikanischen Dörfern werden deshalb Spirulinabecken angelegt und mit den Exkrementen der Einwohner gezüchtet. Im kleinen wird auch bei der NASA im All auf diese Weise die Vitalstoffnahrung produziert. Weltweit Spirulinabecken anzulegen wären sinnvollere Projekte für Superreiche, die ihr Geld oft nur in todbringende Projekte, wie Impfstoffe und Genmais, stecken. Denn blaugrüne Algen nehmen CO² auf und geben Sauerstoff ab. Da immer mehr Regenwälder abgeholzt werden, wird der segensreiche Mikroorganismus in Zukunft unser Leben erhalten müssen. 

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Katja (Dienstag, 05 März 2013 12:49)

    Sehr interessanter Beitrag. Hier schaue ich in Zukunft ganz sicher wiedre vorbei.

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