Wie können wir Alzheimer vorbeugen?

 

Eine Autoren-Kollegin fragte mich vor einiger Zeit, ob sie für die Novemberausgabe von Kneipp etwas von meinem Wasserbuch speziell vom Kapitel über Alzheimer zitieren dürfe. Mein Ansatz basiert auf Beobachtungen bzw. Befragungen von Alzheimer-Patienten und ihren Angehörigen. Ich hatte gar nicht vor, wieder Werbung für mein Buch im Blog zu machen. Doch da Günther Jauch mit seinem Thema Alzheimer den Sonntagabend meines Mannes verdarb... Während der Spezialist die CT des 59jährigen Zahnarztes erklärte, sagte er genervt, muss ich mir das wirklich ansehen? Nein, schalt ruhig um, da kommt wohl eh nur das, was die Schulmedizin zu bieten hat und die hat’s ja nicht so mit der Ursachenforschung. Die Untersuchungsmethoden sind auch nicht ungefährlich. Wenn wir genug reines Wasser trinken, uns regelmäßig bewegen, Fisch und Nüsse essen und Nahrungschemie meiden, brauchen wir keine Angst vor Alzheimer zu haben. Vielleicht ist auch die Angst bzw. die dadurch gebildete Stresssäure mit verursachend.

Was sind die wahren Ursachen? Könnte es nicht sein, dass der sich seit den 70er Jahren verfünffachte Verzehr des Appetit anregenden Geschmacksverstärkers Glutamat (E621-25) zusammen mit dem Süßstoff Aspartam zur drastischen Zunahme von Alzheimer geführt hat? Jedenfalls schließt der Heidelberger Alzheimerforscher Prof. Konrad Beyreuther einen Zusammenhang zu Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson nicht aus. Wenn die wirklichen Auslöser nicht bald von Ärzten akzeptiert werden, kann die Zahl der für das Jahr 2050 prognostizierten 2,3 Millionen Erkrankten noch steigen. Ob die chemische Würze evtl. die Krankheit verursacht, kann durch Befragung von Angehörigen geklärt werden. Ebenso, inwieweit sich die schon erforschten Geisteskraftverstärker Bewegung, Wasser und natürliche Nahrung auswirken.

 

Körperliche Aktivität, reines Wasser und Bewegung verbessert die Wahrnehmung.

Wasser ist ebenso essentiell, denn es hält alle Körpersäfte im Fluss. Unser Gehirn enthält weit mehr H²O als jedes andere Organ. Wir brauchen Wasser für sämtliche körperlichen Vorgänge, besonders fürs Denken. Testen können wir selber, wenn uns mal etwas entfällt, ob uns ein Glas Wasser wieder zu geistigen Sprüngen verhilft. Alle Ärzte werden bestätigen können, dass Patienten, die im Delirium eingeliefert werden, nach dem Zuführen von einem Liter Wasser wieder klar werden. Neben genügend Wasser und Bewegung schützt eine ausgewogene natürliche Ernährung vor geistiger Erkrankung.

Was wissen wir von der Körperchemie der Alzheimer-Patienten? Es fehlt an Folsäure und Omega-3-Fettsäuren, wie sie in Leinöl, Rapsöl und allen Nussölen vorkommen. Fischöle sind besonders wichtig für das Gehirn. Dies zeigte eine klinischen Studie aus Schweden. Bei 32 Alzheimer-Patienten mit leichter kognitiver Beeinträchtigung, die täglich 2,3 Gramm der Fischöle DHA und EPA zu sich nahmen, wurde der Krankheitsverlauf entweder gestoppt oder mindestens verlangsamt.

Auch die Verbindungen der vielen verschiedenen Chemikalien (auch Medikamente) im Körper, deren Nebenwirkungen wir gar nicht alle absehen, können Demenz verursachen. Wer täglich Medikamente zu sich nimmt, sollte in jedem Fall die ausleitende Mikroalge Spirulina zu sich nehmen. Nochmals Werbung! Sorry! Aber wenn wir uns den Arzt weitgehend vom Hals halten wollen, verzichten wir besser nicht auf Nahrungsergänzungen. Denn ausgelaugte Böden bieten wenig wichtige Vitalstoffe.

 

 

Dies stellten van Gelder und Kollegen 1990 in einer Studie an 295 gesunden Greisen aus Finnland, Italien und den Niederlanden fest. Das Messen der physischen Aktivität und der kognitiven Funktion ergab, dass selbst bei mittelmäßiger Mobilität ein Nachlassen der Wahrnehmung verzögert wird. Eine Reduzierung der Dauer oder Intensität der körperlichen Aktivität führt zu einem Rückgang geistiger Fähigkeiten. Jörg Blech stellte in seinem Bericht "Faul macht dumm" (Der Spiegel 17/2008) neuere Studien vor, nach denen wenig Bewegung vermehrt Parkinson, Alzheimer oder Depression hervorruft. Bewegung beugt Demenz und Depression vor. Es kräftigt auch bei Jugendlichen die Geisteskraft: Der Sportwissenschaftler Rod Dishman von der University of Georgia untersuchte knapp 4600 Kinder aus der 7. und 8. Klasse zwei Jahre lang: Je geringer die körperliche Aktivität, desto mehr kam es zu Phasen depressiver Verstimmung. Aus diesem Grund befördern immer mehr Psychiater ihre Patienten von der Couch aufs Laufband. Auch stellten japanische und schwedische Forscher in Langzeitstudien mit insgesamt 2328 Probanden fest, dass körperlich aktive Personen weitaus weniger an Alzheimer erkranken als träge. Selbst wenn das Gehirn bereits erkrankt ist und Ausweglosigkeit, Sinnlosigkeit, Verfahrenheit, Entmutigung und Resignation grassieren, stellen körperliche Aktivität, Entspannungsübungen und natürlich Lachen die beste Medizin dar.

 

 

 

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