Heilkräuterverbot: Hypokrisie versus Hippokrates

Da die Verunglimpfung natürlicher Mittel wegen ihrer Heilerfolge misslingt, versucht die Krankheitsindustrie nun mit aller Macht, sie zu verbieten. Fenchel, as Aus der Phytotherapie und der Kräuterläden sowie die Vergeudung jahrtausendealten Wissens droht.

 

Was bleibt uns da anderes übrig, als selbst die Verantwortung für unseren Körper und unsere Gesundheit zu übernehmen? Da die Petition zum 1. April 2011 gegen den Stopp natürlicher Heilmittel mit 200.000 Unterschriften keinen Einfluss auf die Korruptokratie in Brüssel hatte, können wir unter

  

  http://www.savenaturalhealth.de

 

die benötigte Million voll machen, um eine EU wirksame Petition zu erwirken. Es ist höchste Zeit zum Handeln!

Unsere Unterschrift erteilt den Aktionen, die Alliance for Natural Health  (ANH) auf rechtlichem Niveau unternommen hat, eine entscheidende demokratische Rechtmäßigkeit.

Was können wir noch tun, um die Einnahme der über 100.000 giftigen Arzneien der Pharmaindustrie, die verboten werden müssten, zu verhindern?

 

Wir können täglich rohes Gemüse und Obst essen. Damit ist in puncto Gesundheit schon viel getan. Denn, mit diesen Nahrungsenzymen entlasten wir die Bauchspeicheldrüse: Sie muss dann weniger Enzyme bzw. Biokatalysatoren produzieren. Ohne Frischkost powert sie aus und die Zuckerwerte im Blut steigen. Da die Böden aus Mangel an Fruchtwechselwirtschaft ausgelaugt sind, fehlen uns wichtige Spurenelemente. Diese können wir mit konzentrierter Zusatznahrung, wie Spirulina oder von auf abgasfreien Wiesen gesammelten Wildkräutern beziehen. Am besten wird sein, wenn wir uns gut mit der blaugrünen Überlebenskost eindecken. Alles darüber erfahren Sie in meinem neuen Buch So halt ich mir den Arzt vom Leib.

 

Was hat es mit der Richtlinie der Europäischen Union mit dem Namen THMPD (Traditional Herbal Die Direktive 2004/24/EU verlangt für die Herstellung natürlicher Pflanzenpräparate ein neues Prüfungsverfahren, das sich nur die Pharmariesen leisten können. Von kleinen Herstellern, die Pflanzen noch nach althergebrachter und überlieferter Art herstellen fordert die EU nun die gleichen teuren Studien und Prüfungen. Pro Mittel bzw. Pflanze sind das zwischen rund €90.000 und €170.000 an Mehrkosten.

 

 

Diese Direktive führt zu einer Zwangsbevormundung, die uns sogar den Anbau aromatischer Kräuter im eigenen Garten untersagen kann. In Kanada existiert schon ein solches Gesetz. Dürfen wir demnächst keinen Knoblauch, Thymian oder Bärlauch anbauen?

 

 

Wir können wir diese unsere Gesundheit gefährdende EU-Direktive verhindern? Mit einer Million Unterschriften! Bitte unterzeichnen Sie die Petition, reden Sie über den Aufruf und verbreiten sie ihn. http://www.savenaturalhealth.de/

 HERZLICHEN DANK!

 

 

 

 

 

 

 

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